Pyramiden von Gizeh
(Bild: Dieter Schütz/pixelio.de) (Bildquelle: Dieter Schütz  / pixelio.de )
Dieter Schütz / pixelio.de
Pyramiden von Gizeh
(Bild: Dieter Schütz/pixelio.de)

Vom Grabmal zur „Freien-Energie-Maschine“?

Wozu dienen die Pyramiden wirklich?
Pyramiden sind weltweit zu finden. Wirklich bekannt sind nur die in Ägypten. Mehr und mehr Informationen über Pyramiden tauchen in unserem Alltag auf. Wir hinterfragen die Gegebenheiten und die „wahre" Geschichte der Pyramiden kritisch.

Jeder kennt die Pyramiden von Gizeh in Ägypten. In der Schule wurde uns gelehrt, dass die größte Pyramide das Grabmal von Pharao Cheops ist. Auch Wikipedia beschreibt die Pyramiden von Gizeh als Grabmalanlagen. In Hollywood-Filmen bieten die Pyramiden den Rahmen für Horrorfilme mit „lebendigen" Mumien als Hauptdarsteller.

Es dürfte allerdings mehr dran sein an den Pyramiden, wie mehr und mehr Dokumentationen berichten. „Pyramide der Sonne" in Bosnien – mit Energiestrahl aus Ultraschall.

Vor einigen Jahren wurden in Bosnien ebenfalls 5 Pyramiden entdeckt. Die sogenannte Pyramide der Sonne ist mit 220m ca. 1/3 höher als die Cheops- Pyramide. Die Pyramiden in der Nähe der Stadt Visoko sind alle den Regeln der Astronomie entsprechend nach den Himmelsrichtungen ausgerichtet. Die Erde, die diese Pyramiden bedeckt, ist mehr als 12000 Jahre alt. Das gesamte Areal der Pyramiden ist mit einem riesigen, unterirdischen Tunnelsystem verbunden. Darin wurde ein Stück Holz gefunden, das geschätzte 32000 Jahre alt ist. Auch keramische Blöcke wurden gefunden. Wie diese hergestellt wurden, ist unbekannt.
Das Faszinierendste ist allerdings der Energiestrahl aus Ultraschall, der aus der Spitze strahlt. Die Stärke dieses Strahls nimmt an der Basis gemessen nach oben in seiner Intensität zu und strahlt ins Universum.
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Gottfried Hermann und Pia Redl


Die Fortsetzung dieses Artikels lesen Sie in der 3. Ausgabe des Ja-Magazins (Frühjahr 2014)


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